Freitag, 24. Februar 2012

Verliebt in einen Alien - Sternensturn

Titel: Sternenschimmer
Nachfolgeroman: Sternensturm
Autor:
Kim Winter
Verlag: Planet Girl
ISBN:
3522502787
Seitenanzahl: 576 Seiten
Erschienen: 15. Juli 2011
Preis: 16, 95€












Inhalt: In einigen Jahrzehnten ist die Erde nicht mehr, wie wir sie heute kennen: Durch die Klimaerwärmung und andere Naturkatastrophen musstten alle Menschen auf einen Kontinent zusammenrücken.Geschützt wird diese Metropole von einer riesigen Glaskuppel.
Aber es gibt Planeten, die es schlimmer haben: Loduun. Auf diesem Planeten herrscht gerade Krieg, weshalb einige Kinder und etwas Ältere Loduuner, darunter Iasaon und seine kleine Schwester Hope, auf die Erde gebracht werden.
Die siebzehnjährige Lena, die als ehrenamtliche Helferin, neben der Schule jobbt, ist zugleich fasziniert von Iasons grauen, blau schimmernden Augen, wie abgestoßen von seiner zuerst ruppigen Art.
Jedoch bald kommen sich die Beiden näher, aber wie soll so eine Liebe, zwischen den Welten, funktionieren?




Eigene Meinung: Ich habe das Buch gewonnen und deshalb gelesen. Sonst hätte ich mir diesen dystopieähnlichen Sci-Fi Roman nämlich sicherlich nicht gekauft. 
Man vergisst schnell, dass es eine Dystopie ist und ist fasziniert von der zrten Liebesgeschichte zwischen der menschlichen Mia und dem Loduuner Iason. Wer einen Kitsch-Roman erwartet, ist hiermit aber an der falschen Adresse: Der Roman sit zeitweilen düster. Diese Düsternheit tragen teils die Kinder im "Heim" in sich, da sie den Krieg auf ihrem Planeten mitgemacht haben.
So süß der Roman auch stellenweise ist, so tieftraurig und mitreissend ist er andererseits.
Die Liebe zwischen Iason und Mia ist zum Glück keine richtige Liebe auf den ersten Blick Sache: Sie ist zwar von seinem intensiven blauen Schimmern fasziniert, aber durch zahlreiche Streitereien kleben die Beiden nicht sofort aufeinander. Die Anziehung ist da, die Liebe entwickelt sich im angenehmen Tempo.
Was mir persöhnlich sehr gut an den Roman gefällt ist, dass die Autorin auf die Probleme in unserer heutigen(!) Gesellschaft hindeuten wollte: Rassismus, Vorurteile und so weiter.
In diesem Buch sind die Probleme stets greifbar: Irden und Loduuner. Obwohl uns die Außerirdischen freundlich entgegen treten, haben die meisten Menschen Angst vor ihnen.
Nun zu meinen Kritikpunkten. Ich kam einfach nicht in dne Roman rein. Ich weiß nicht warum, vielleicht da ich mich mit Mia gar nicht identifizieren konnte. Die anderen Nebencharaktere sidn auch wirklich liebevoll, mit ihren Maken und so weiter und teilweise wurde mir ein wenig warm ums Herz, doch ab einer gewissen Zeit war das ziemlich nervig, besonders die Kinder aus Loduun.

Cover und Gestaltung: Wieder einmal habe ich nichts zu mäkeln: Auf dem Cover sieht man einen Planeten mit hohen Türmen, der unsere Erde dastellen sollte. Die Geschichte ist in drei Teile gegliedert und jeder Teil beginnt mit einem Gedicht.

Empfehlung: Teilweise hat mich der Roman an "Ich bin Nummer Vier" erinnert, deshalb empfehle ich ihn Leute, die diese Geschichet gut fanden, aber Lust auf ein wneig mehr Liebe haben ;)

Bewertung: Ich kann leider nur vier von fünf Herzen geben, da dieser Roman nicht genau meiner Richtung entspricht. Die Chraktere mögen noch so liebevoll gewesen sein, ich kam einfach nicht in den Roman rein, wie ich es mir gewünscht habe :/



Der Nachfolgeroman erscheint am 22. Mai!

Kommentare:

  1. Scöen Rezi. :)
    Aber lustig eh.^^
    Hab noch nie jemanden erlebt, der mit Dystopien einfahc nix anfangen kann.^^

    Liebste Grüße. :)

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  2. Oh das Buch hört sich einfach toll an. Deine Rezi hat mir jetzt endgültig Lust auf dieses Buch gemacht.

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  3. Das Buch hört sich ja mal richtig toll an :D♥
    Genau was für mich (:
    Und deine Rezi ist auch schön :)

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